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Tagesklinik für Familien (TafF)

Hilfe zur Selbsthilfe im individuellen Entwicklungsprozess


Vor der Aufnahme erfolgt eine Erstvorstellung in unserer TafF-Ambulanz mit umfassender diagnostischer Abklärung mit anschließender Beratung. Die empfohlene Therapie orientiert sich sowohl am Schweregrad der Symptomatik als auch an den Bedürfnissen der Familien.

Voraussetzung für eine erfolgreiche teilstationäre Behandlung ist die gemeinsame Aufnahme der erkrankten Bezugsperson (u.a. Eltern, Pflegeeltern, Großeltern) sowie des erkrankten Kindes. Aufgenommen werden i.d.R. Kinder im Kindergarten und Grundschulalter.

Im Rahmen der tagesklinischen Behandlung bieten wir vielfältige Behandlungsbausteine für Kinder, ihre Eltern sowie die ganze Familie an. 

Das multimodale Therapieprogramm umfasst:

  • Entwicklungsorientierte, individualisierte, Schulen übergreifende, störungsspezifische Einzelpsychotherapie des Kindes und des Elternteils
  • regelmäßige Familiengespräche, ggf. systemische Familientherapie
  • Verbesserung der Beziehungen in der Familie mit Hilfe von Marte-Meo, Video- Interaktionstherapie und systemischem Elterncoaching
  • Multifamilientherapie
  • Dialektisch-Behaviorale Therapie (DBT)
  • Achtsamkeitsbasierte Interventionen
  • Aktive Hilfen zur Problembewältigung (Soziales Kompetenztraining, Elterntraining)
  • Non-verbale Einzel- und Gruppentherapien: Musiktherapie, Kunsttherapie, Motopädie
  • Milieutherapie und Entwicklungsförderung in diversen pädagogischen Gruppen: u.a. Sport, Kochen, Theaterpädagogik, Erlebnispädagogik, gemeinsame Ausflüge
  • Soziotherapie
  • Besuch der Klinikschule mit Familienklassen
  • Enge Kooperation mit den Kinder- und Hausärzten vor Ort
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